Aktuelles zur Sprechstunde

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat mit Wirkung vom 19. November 2020 verfügt, dass telefonische Konsultationen (oder Videokonsultationen) bei Patienten, die sich bereits in Behandlung befinden, ab sofort wieder genauso lange abgerechnet werden können wie Konsultationen in der Praxis.  Diese Regelung ist vorerst bis zum 28. Februar 2021 befristet.

Erstgespräche müssen weiterhin direkt in der Praxis durchgeführt werden.


Meine Erfahrung aus der Zeit während der ersten Welle der Pandemie, als Konsultationen ebenfalls telefonisch durchgeführt werden konnten, war, dass telefonische Konsultatonen bzw. Konsultationen per Video besser möglich waren, als ich erwartet hatte. Es wurde jedoch auch klar, dass Konsultationen auf diesem Weg den Kontakt in der direkten Begegnung nicht ersetzen können.

Inzwischen habe ich einige Wochen Erfahrung damit Gespräche mit Mund-Nasen-Schutz (Masken) zu führen. Dies ist natürlich auch eine Einschränkung; der Austausch ist jedoch in der direkten Begegnung auch mit dieser Einschränkung wesentlich besser möglich als per Videotelefon. 

Ich werde deshalb Konsultationen in der Regel weiter hier in der Praxis durchführen. Ich habe in der Praxis umfassende Schutzmassnahmen getroffen, die das Risiko der Übertragung des Coronavirus sehr weit reduzieren bzw. so gut wie ausschliessen. Diese Schutzmassnahmen sind am Ende dieser Seite dargestellt. Wenn schwerwiegende Gründe dagegen sprechen, Gespräche hier in der Praxis zu führen, können wir Termine per Telefon oder Video vereinbaren. 


Gründe für Telefon- oder Videokonsultationen könnten z.B. sein:

  • Wenn Sie Krankheitssymptome aufweisen. 
  • Wenn Sie oder ich in Quarantäne müssten.
  • Wenn Sie  mit dem ÖV anreisen oder von einer anderen Person gebracht werden müssten.

Nehmen Sie bitte in dann mit mir Kontakt auf, damit wir klären können, wie wir die Konsultation durchführen. Am Besten ist es, wenn Sie sich per Mail melden, weil ich meine Mailbox regelmässig einsehe und auf diesem Weg sofort erkennen kann, auf welche Nachricht ist sofort reagieren müsste. 

Zu Ihrer Sicherheit gelten in meiner Praxis unter anderem folgende Schutzmassnahmen:

  • Bis auf die Tür zum WC stehen alle Türen offen, sodass sie keine Türklinke anfassen müssen. Bitte lassen Sie die Türen offen.  Zeitschriften liegen nicht mehr aus, es stehen (leider) auch keine Guezli oder Getränke mehr bereit.
  • Ich trage in der Praxis einen Mund-Nasen-Schutz und desinfiziere mir regelmässig die Hände, gezielt auch jedes Mal, bevor ich etwas anfasse, was ich Ihnen abgebe.
  • Da ich in der Praxis allein arbeite, ist das Risiko, dass eine Übertragung durch andere Personen geschieht, ausgeschlossen.
  • Die Konsultationen sind so getaket, dass sich möglichst keine Personen im Wartezimmer begegnen. Das Wartezimmer wird regelmässig gelüftet. Flächen, mit denen Personen in Kontakt gekommen sind, werden bei jedem Wechsel desinfiziert.
  • Händedesinfektionsmittel und Mund-Nasen-Schutz (medizinische Hygienemasken) stehen bereit. 
  • Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Praxis die Hände und bitte legen Sie spätestens dann eine Maske an. Masken sind die ganze Zeit zu tragen, während Sie sich in der Praxis befinden. 
  • Der Mindestabstand von 1.5 m wird stets eingehalten. Während der Konsultation beträgt der Abstand mehr als 2.5 m. 
  • Während der Konsultationen wird von beiden Seiten ein Mund-Nasen-Schutz getragen.
  • Nach jeder Konsultation wird das Sprechzimmer stossgelüftet; alle Flächen, mit denen ein Patient in Kontakt gekommen ist, werden nach jeder Konsultation desinfiziert.
  • Im Sprechzimmer laufen Luftreiniger (Hepa-Filter) während der Konsultation auf einer Stufe, die die Luft 6 x / Stunde filtert. Zwischen den Konsultationen laufen die Reiniger auf höchster Stufe, sodass die Luft in 3 min komplett gefiltert wird. 

Stand: 21.11.2020